Ronja Räubertochter

Astrid Lindgren

 

Regie: Matthias Schönfeldt
Bühne und Kostüme: Julia Hattstein
Musik: Biber Gullatz
Kampfchoreografie: Peter Theiss
Dramaturgie: Sibylle Baschung
Besetzung: Lisa Stiegler (Ronja), Heidi Ecks (Lovis), Matthias Scheuring (Mattis), Thomas Hodina (Glatzen-Per), Benedikt Greiner (Birk), Christian Bo Salle (Undis/Wilddrude), Katharina Lutat (Rumpelwicht), Yauhen Sarmont (Rumpelwicht).

Räubermusiker: Ellen Mayer (Percusssion, Viola), Tobias Escher (Akkordeon, Percussion), Martin Lejeune (Kontrabass, Banjo, Euphonium), Andreas Pompe (Bassklarinette, Saxophon, Querflöte)


In einer Gewitternacht, als ein Blitz mit lautem Donnerknall die Mattisburg in zwei Teile spaltete, wurde sie geboren: Ronja, die Tochter von Lovis und Mattis, dem Räuberhauptmann. Schnell begreift sie, wie man im Wald überlebt: Nur wer keine Angst hat, wird mit den fiesen Graugnomen, Wilddruden und Rumpelwichten fertig! Das größte Abenteuer erlebt Ronja aber, als sie Birk, den Sohn des seit Generationen mit der Mattis-Sippe verfeindeten Borka-Clans, kennen lernt. Die beiden Kinder treffen sich heimlich und werden gegen den Willen der Eltern zu unzertrennlichen Freunden. Als Mattis Birk gefangen nimmt, ändert sich die Situation drastisch. Ronja entscheidet sich, Birk zu befreien und mit ihm auf Nimmerwiedersehen in den Wald zu entfliehen. Damit setzt die Räubertochter nicht nur die Liebe ihres Vaters, sondern in einem bitterkalten Winter auch ihr Leben aufs Spiel. Nur durch die Hilfe von Ronjas Mutter Lovis kann eine Versöhnung der beiden Dickköpfe stattfinden und letztlich auch eine Verbrüderung zwischen den verfeindeten Räuberbanden.